Tanz ist Esparanto mit dem ganzen Körper

Fred Astaire

 

Beim West Coast Swing (WCS) haben die Rollen des Leaders und des Followers eine gleichwertige und wichtige Bedeutung. Nur im Zusammenspiel beider Tanzenden kann daraus eine tänzerische Symbose entstehen. Leichtfüßig erzählt das Paar dabei mit ihren Körpern eine musikalische Geschichte.

 

Und die ist vielseitig. Getanzt werden kann nämlich zu Club Musik wie z. B. Rihannas "Umbrella" oder Ed Sheerans "Shape of you" genauso wie zu Swing, Disco, Pop oder Blues . . . und egal, ob man mit BossHoss rocken will oder mit Fred Astaire über das Parkett swingt, es wird nahezu am Platz getanzt. Geradezu perfekte Bedingungen also selbst für volle Tanzflächen.

 

Die Ursprünge des West Coast Swing wurzeln im New Yorker Stadtteil Harlem, wo afroamerikanische Jugendliche in den später 1920er Jahren den Lindy Hop kreierten. Bis heute hat sich der WCS, der zum "Nationaltanz" Kaliforniens wurde, ständig weiterentwickelt und begeistert wegen seiner tänzerischen und musikalischen Vielfalt längst auch bei uns alle Altersgruppen.

 

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